Lösung gegen die Grausamkeit: Die Moral des Koran

Das 20. Jahrhundert hat sich in das Buch der Geschichte als das Jahrhundert der Kriege, des Holocausts und der Konflikte eingetragen. In diesem Jahrhundert, in dem die Weltgeschichte hindurch am meisten Blut floss, haben Millionen von Menschen sinnlos ihr Leben verloren; Millionen von denen sind aus ihren Häusern verbannt, wurden verletzt und verloren ihre Verwandten. Die zwei großen Weltkriege, mit ihren sehr wichtigen Folgen indem neue Staaten gegründet und noch viel mehr zusammenstürzten, wurden auch in diesem Jahrhundert erlebt. Während die Kriege der vorherigen Zeiten sich nur zwischen einigen Staaten an den Fronten verwirklichten, umfassten diese Kriege weltweite Staaten. Eine andere Eigenschaft der Kriege in diesem Jahrhundert war, dass die zivilen Menschen direkt bombardiert, die Kinder, Frauen und alte Menschen ermordet wurden. Im 20. Jahrhundert ist auch der Begriff “Holocaust” mit seinem wahrsten Sinn ins Leben der Menschen hineingekommen. Besonders gegenüber den Muslimen wurde ein großer und skrupelloser Völkermord durchgeführt.

 

 

Kosovo

 

 

 

 

 

 

 

Bosnien

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Ostturkestan

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Im Kaschmir, wo die Muslime die Mehrheit sind, wurden Zehntausende von Muslimen getötet, die Frauen vergewaltigt, die Kinder ermordet. Vom Jahr 1990 bis heute führt die gleiche assimilatorische Politik besonders gegen die muslimische Bevölkerung fort. Entsprechend den Berichten der internationalen Organisationen sind in diesem Gebiet Hunderte von Menschen während der Folter gestorben, Tausende körperliche Schäden erlitten, die Häuser wurden in Brand gesteckt, die Zeitungsverlage und Schulen, die islamische Erziehung geben, wurden geschlossen. Auch noch heute sind die Menschen gezwungen ihr Leben in höhlenähnlichen Plätzen unter sehr schwierigen Bedingungen fortzuführen.

Gleichwohl ist Kosovo, dessen Bevölkerung 90% aus Muslimen entsteht, nachdem zweiten Weltkrieg in Europa ein anderes Gebiet das eins der größten Völkermorde erlebt hat. Die Grausamkeit, die Folter, die die Serben an der Bevölkerung und den Flüchtlingen durchführen und dass sie schwangere Frauen töten, diese vergewaltigen, Kinder ermorden und allerlei Gebäude abreißen, wurden durch Berichten der Beamten in diesem Gebiet bestätigt. Ungefähr 300.000 Familien wurden gezwungen, aus Todesangst auszuwandern. Mehr als 400.000 Bürger wurden mit Hungersnot konfrontiert und lebten unter unendlicher Todesdrohung. 40.000 albanische Bürger wurden von den serbischen Artillerist- und Panzertruppen bombardiert.

Ein anderes Beispiel für ethnischen Massaker gegen Muslimen, bildet Bosnien. Die Anzahl der von den Serben getöteten bosnischen Muslimen ist über 200.000. Zwei Millionen von Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und ungefähr 50.000 muslimischen Frauen wurden vergewaltigt. Nur den Muslimen in den Auffanglagern, wurden unglaubliche Folter durchgeführt, Zehntausende von denen haben dauernde körperliche Schäden davongetragen.

Wie das kommunistische China-Regime sich im Ostturkestan gegenüber den Muslimen verhält, wird seit langen Jahren von allen Weltstaaten mit großer Schweigsamkeit betrachtet. Im Ostturkestan wurden vom Jahr 1949 bis heutzutage ungefähr 35 Millionen Menschen getötet. Der Rest der Bevölkerung wird heute immer noch liquidiert, indem sie vergewaltigt, lebendig eingegraben und unterschiedliche Folter ausgesetzt werden. Die Zwänge gegenüber den Muslimen in Tschad, Libanon, Indonesien, Philippinen , sollen nicht vergessen werden.

Sich an alle diese Tatsachen zu erinnern, ist sehr wichtig; wichtig damit die Muslimen merken, was für eine große Verantwortlichkeit sie tragen. Denn der Grund all dieser Kriege und allem Massaker ist die materialistische Anschauung, die von der Religionslosigkeit verursacht wird. In einem solchen materialistischen Aspekt hat das menschliche Leben keine Wichtigkeit. Da die Menschen sich vor Allah nicht fürchten, benehmen sie sich nicht gerecht, barmherzig und gewissenhaft. Sie können alle Arten von Grausamkeiten und Sittenlosigkeiten durchführen, weil sie so tun, als ob sie nicht verstünden, dass sie im Jenseits für ihre Taten verantwortlich sind. Menschen, welche die Materie als die absolute Existenz ansehen und die Existenz von Allah verweigern, können unter dieser Suggestion aller Art Straftaten vergehen und auch andere Menschen zu solchen Grausamkeiten führen.

Aus diesem Grund ist es wichtig, die Moral des Koran zu leben und bei anderen aufleben lassen. Eine der wichtigsten Aufgaben der Muslimen ist, die Befehle von Allah über die gute Moral den Menschen zu vermitteln, zu fördern, dass diese gelebt werden und von dem genau entgegengesetzten Benehmen alle Menschen zu warnen. Die Schönheiten der Religion, das Vertrauen und das Vergnügen, die sie den Menschen verschaffen wird, sollen allen Gesellschaften erklärt werden. Denn ein Mensch, der sich vor Allah fürchtet, hütet sich vor der Grausamkeit, der Ungerechtigkeit und auch davor, die Menschen zu ermorden. Gewalttätige Menschen, die die Schönheit und Überlegenheit der Moral des Koran sehen, verzichten von Grausamkeiten und bewegen auch andere Menschen zum Verzicht. Nur auf diese Weise können überall auf der Welt statt Kriege und Grausamkeiten, Frieden, Barmherzigkeit, Liebe und Verehrung herrschen.

Vergessen Sie nicht, dass während Sie noch diese Zeilen lesen, Millionen von armen Menschen entweder gequält werden oder versuchen nicht vor Hunger und Kälte zu sterben. Oder sie werden von ihren Häusern, Familien, Kindern und von ihren Heimaten entfernt. Aus diesem Grund sollen die gewissenhaften Menschen an alle diese Tatsachen denken und sich so verhalten, als ob all diese Katastrophen, Schwierigkeiten direkt Ihnen selbst und ihren eigenen Verwandten zustoßen. Allah befehlt in einem Vers, dass die gläubigen, gewissenhaften und mit gesundem Menschenverstand begabten Menschen diese Verantwortlichkeit auf sich nehmen sollen und dass jeder Muslim sich gegenüber der ungläubigen Mentalität in einer gedanklichen Bekämpfung befinden soll:

“Und was ist mit euch, dass ihr nicht auf Allahs Weg kämpft und für die hilflosen Männer, Frauen und Kinder, die da sprechen: “Unser Herr, führe uns aus dieser Stadt hinaus, deren Einwohner Unterdrücker sind. Und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer!” (Sure An-Nisa, 75)

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